Wohngipfel

Warum mehr öffentlicher Wohnungsbau in Deutschland ökonomisch sinnvoll ist

Die derzeitige Wohnungskrise ist auch das Ergebnis einer fehlgeleiteten Politikberatung, die ein ökonomisches Dogma unkritisch zur Analyse aller erdenklichen Fragen verwendet hat. Es ist an der Zeit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Ein Beitrag von Tom Krebs.

Wohnhaus in Berlin: Selbst Familien mit mittleren Einkommen können sich eine Wohnung in den städtischen Ballungsräumen sehr oft nicht mehr leisten. Foto: Pixabay

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Warum mehr öffentlicher Wohnungsbau in Deutschland ökonomisch sinnvoll ist

Holger Jeltsch

Ein überzeugender Auf-/Ansatz, der jedoch erfahrungsgemäß dort, wo er gesetzgeberisch wirken sollte/könnte, nicht aufgenommen wird. Vernunft ist im politisch wirksamen Entscheiderbereich wegen „wichtigerer“ Interessen eher unerwünscht und wird demzufolge blockiert/verleumdet/mißachtet u.ä.  Es gäbe sicher genügend geeignetere und objektivere Köpfe, die man aber gerade wegen ihrer dieser Eigenschaften und Fähigkeiten in einem Parteiapparat nicht wirken läßt. Schade und äußerst mißlich!