25 Jahre 9/11

Der Irak in ökonomischer Disparität

25 Jahre nach dem 11. September zeigt sich im Irak ein stiller Machtwechsel. Mesopotamien wird wieder einmal zum Schauplatz einer neuen geopolitischen Ordnung.

Am morgigen Freitag jährt sich der 11. September zum 25. Mal – und mit ihm der Epochenbruch, der die Welt auf verschiedensten Ebenen grundlegend veränderte. Auf die Anschläge folgte der Krieg im Irak – er entwickelte sich zum historischen Fiasko für die USA und kostete fast drei Billionen Dollar. Fernab der Öffentlichkeit verwalten die Amerikaner heute zwar die Öleinnahmen eines der rohstoffreichsten Länder der Erde in einem diskreten Fonds in New York. Es sind jedoch zunehmend die Chinesen, die die ökonomischen Geschicke des antiken Mesopotamiens und der ganzen Region bestimmen.

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