Arbeitswelt

Warum wir es uns nicht leisten können, uns kein Grundeinkommen zu leisten

Traditionelle Jobs verschwinden, die Einkommensunsicherheit wächst: wir erleben eine Krise der Arbeit, die uns krankmacht und Leuten wie Trump zum Erfolg verhilft. Wir brauchen ein Grundeinkommen, damit Menschen auch unabhängig von ihrer Arbeit überleben und ihre wahren Potenziale entfalten können. Ein Kommentar von Frances Coppola.

Von wegen gute alte Zeit: Industrien wie der Bergbau sind dreckig, degradierend und haben Tausende von Menschen getötet – warum sollten wir versuchen, sie zu erhalten? Bild: SimpleInsomnia via Flickr (CC BY 2.0)

Wie erleben eine Krise der Arbeit. Die sicheren, gut bezahlten Jobs der Vergangenheit – von denen es insbesondere in der Industrie viele gab – verschwinden. Sie werden durch Verunsicherung und Unsicherheit, durch Teilzeitverträge, durch niedrig bezahlte, befristete Jobs oder durch Saisonarbeit ersetzt. Es ist ein Fest der Selbstständigkeit, der sogenannten „Sharing Economy“, in der Menschen ihre Besitztümer für ein paar Almosen verleihen, der „Gig Economy“, die Leute von Performance zu Performance oder pro gefertigtem Stück bezahlt. Früher haben wir das „Akkordarbeit“ genannt. Vielleicht sollten wir diese Bezeichnung wiederentdecken.

Historisch gesehen war die Akkordarbeit das Los der meisten Menschen. Sichere Vollzeitjobs haben seit weniger als 100 Jahren existiert. Und sie standen auch niemals jedem zur Verfügung. Während der Nachkriegszeit, im „Goldenen Zeitalter“ der Industrie, zu dem viele gerne zurückkehren würden, hatten die meisten Männer sichere Vollzeitjobs – aber Frauen nicht. Mein Vater verließ mit 16 die Schule und fing an, bei einer Versicherungsgesellschaft zu arbeiten. Er verbrachte sein gesamtes Arbeitsleben bei dieser Firma, bis er schließlich mit 65 in Rente ging. Aber meine Mutter hatte eine ganze Reihe von niedrigbezahlten Teilzeitjobs. Ihr Bildungsniveau war höher als das meines Vaters, aber ihre Jobs erforderten nur eine geringe Qualifikation und waren unsicher, während seine Arbeit intellektuell anspruchsvoll und sicher war.

Ich selbst war über 30 Jahre lang ein Teil der „Gig Economy“. Deshalb höre ich immer wieder mit einer gewissen Belustigung denen zu, für die das eine komplett neue Art zu arbeiten ist. Musiker und Künstler haben schon immer von Performance zu Performance gelebt haben, und ich war mein halbes Leben lang eine professionelle Musikerin. Aber sogar während meiner Banklaufbahn war ich oft befristet beschäftigt, meine Jobs dauerten oftmals nicht länger als eine Vertragsperiode. Und jetzt, als freiberufliche Autorin, leiste ich Akkordarbeit.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, ein unsicheres Einkommen zu haben. Ich habe die Beschämung erlebt, die es bedeutet, sich von Familie und Freunden Geld leihen zu müssen, um wichtige Rechnungen zu bezahlen, weil die Bezahlung für eine bereits vor drei Monaten geleistete Arbeit immer noch nicht da ist. Ich weiß, wie schwierig es ist, seine Familie zu ernähren, wenn man nur noch fünf Pfund auf dem Konto und keine Aussicht auf einen Dispokredit hat.

Ich lebe mit der Schande einer ruinierten Kreditwürdigkeit, weil ich einen Kredit nicht mehr zurückzahlen konnte, als eine versprochene Bezahlung nicht bei mir ankam. Sicher, ich verdiene mehr Geld als es meine Mutter jemals getan hat, und wahrscheinlich mehr als die Mehrheit von dem, was Guy Standing das „Prekariat“ nennt. Aber das Problem ist nicht die Summe, die man verdient. Es ist das Ungleichgewicht zwischen einem unsicheren Einkommen und fixen Ausgaben.

Wir sind offenbar entschlossen, im Namen der „Effizienz“ die Einkommensunsicherheit noch weiter zu steigern

Wenn das Einkommen unsicher ist, aber die Ausgaben fix sind, nagen permanente Sorgen darüber, wo das Geld für die Rechnungen herkommen soll, am Hirn, zerstören die Kreativität und rühren den Verstand zu Brei. Diese Sorgen beeinträchtigen Beziehungen und lassen die Lebenszufriedenheit erodieren. Schließlich zerstören sie die körperliche und geistige Gesundheit. Und trotzdem sind wir offenbar entschlossen, im Namen der „Effizienz“ die Einkommensunsicherheit noch weiter zu steigern.

In den „dualen Arbeitsmärkten“ Japans und der südlichen europäischen Ländern haben ältere Männer sichere, hochqualifizierte, gut bezahlte, lebenslange Jobs, während Frauen und jüngere Männer unsichere, schlecht bezahlte, niedrigqualifizierte Tätigkeiten ausüben. Aber in den USA und Großbritannien, wo die Arbeitsmärkte stärker dereguliert sind, verschwindet dieser Unterschied sehr schnell, weil Industriearbeitsplätze in sich entwickelnde Länder outgesourct und Routinetätigkeiten wegautomatisiert werden. Die Arbeitsmarkt-„Reformen“, die Institutionen wie der IWF so lieben, sorgen dafür, dass Arbeiter mit unsicheren Beschäftigungsverhältnissen eine höhere Chancengleichheit erhalten – aber nicht indem sie deren Beschäftigungsverhältnisse sicherer machen, sondern indem sie die Sicherheit von denen zerstören, die eine feste Beschäftigung haben.

Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen

Bei dem Aufschrei der weißen amerikanischen Arbeiter- bzw. Mittelschicht, der zur Wahl Donald Trumps geführt hat, geht es zu einem großen Teil um das Verschwinden von sicheren, gut bezahlten Jobs, die die Männer einst hatten, und um die damit einhergehende Erosion des komfortablen Lebensstils der Mittelschicht. Und der Aufschrei kommt genauso von Frauen wie von Männern. Sogar heute, trotz aller Verbesserungen bei der Gleichberechtigung, sind viele Frauen auf die finanzielle Unterstützung ihrer Männer angewiesen, besonders wenn ihre Kinder noch klein sind. Sie können mit ihrer eigenen Einkommensunsicherheit leben, wenn ihre Männer geregelte Einkommen haben. Aber das Leben ist sehr hart für Familien, wenn weder Frauen noch Männer diese Sicherheit haben.

Viele Menschen wollen die sicheren Jobs der Vergangenheit zurückbringen. Sie wollen die Industrie und den Bergbau wiederauferstehen lassen. Donald Trump verspricht, die amerikanische Kohle-Industrie zu retten. „Ich liebe diese Leute“, schreit er. Aber genauso wie die „Ludditen“ im 19. Jahrhundert falsch lagen, als sie versuchten, die Industrialisierung durch das Zerstören von Maschinen aufzuhalten, irren auch diejenigen, die heute die Zeit zurückdrehen wollen.

Es schafft nur eine Illusion von Sicherheit, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, indem man die Jobs und Industrien der Vergangenheit erhält – und es ist nicht nachhaltig. Genauso wie die prähistorischen Bewohner von Doggerland nicht in der Lage waren, sich gegen die Fluten zu stemmen, die letztlich ihr Land überschwemmten und sie zur Flucht zwangen, wird auch der Strom der Technologie irgendwann alle Mauern einreißen.

Die Roboter werden tatsächlich viele unserer Jobs übernehmen – und zwar todlangweilige Routinejobs. Davon gibt es derzeit jede Menge und anscheinend haben wir Gefallen daran, Menschen in solche Jobs zu zwingen, anstatt ihnen zu erlauben, sich eine andere Arbeit zu suchen – oder zu schaffen -, die ihren Qualifikationen und Fähigkeiten besser entspricht. Aber die Industrie braucht für ihre Fertigungsanlagen keine Armeen von Drohnen-Arbeitern mehr, die Tag ein, Tag aus das Gleiche machen. Roboter können das bei weitem besser als Menschen.

Lasst die Roboter die Drecksarbeit machen und die Menschen in die Kneipe gehen!

Für Menschen ist es ökonomisch ineffizient, Tätigkeiten auszuführen, die besser von Maschinen erledigt werden könnten – und es ist eine schockierende Vergeudung von menschlichem Talent. Menschen sind hervorragend bei Aktivitäten, die Kommunikation, Vorstellungskraft und Problemlösungskompetenzen erfordern. Sie bringen die Gesellschaft in ihrer Freizeit mehr voran als während ihrer Arbeitszeit, wenn auch nicht zwangsläufig in kommerziellen Maßstäben. Also lasst die Roboter die Drecksarbeit machen und die Menschen in die Kneipe gehen! Das ist der Ort, wo neue Ideen entstehen, Verbindungen geknüpft und neue Unternehmen gegründet werden.

Andere Industrien werden ausgetauscht werden. So ersetzen beispielsweise die erneuerbaren Energien sehr schnell die fossilen Brennstoffe: Trumps geliebte Kohle-Industrie ist bereits jetzt obsolet und abgesehen von denen, die in dieser Industrie beschäftigt sind, werden nur wenige ihr Ableben bedauern. Der Bergbau ist eine gefährliche, dreckige und degradierende Industrie, die Tausende von Menschen getötet hat. Warum wollen wir eine Industrie wie diese erhalten? Nur weil sie in der Vergangenheit sichere Jobs für Männer bereitgestellt hat?

Das verzweifelte Verlangen nach Sicherheit

Meiner Meinung nach geht es in Wahrheit nicht darum, welche Jobs die Menschen ausüben, sondern wie man ihnen die Sicherheit bieten kann, die sie so verzweifelt brauchen. Wenn wir den technologischen Wandel mit einer liebevollen Umarmung begrüßen, dann müssen wir auch das Bedürfnis der Menschen nach einem finanziellen „Anker“, einem Felsen, einem sicheren Ort erstnehmen – also nach einem Einkommen, das sicherstellt, dass sie unabhängig von ihrer Arbeit überleben können.

Diese Einkommenssicherheit muss nicht zwangsläufig durch Arbeit entstehen. Tatsächlich werden mehr und mehr Menschen eine andere Art von Anker brauchen, weil Arbeit ungewisser und unsicherer wird. Für die Älteren ist dieser Anker eine staatliche Rente – allerdings wird das Recht darauf abgeschwächt. Für jüngere Menschen sind das Lohnzuschüsse – auch dieses Recht wird unterminiert. Wir zerfetzen immer weiter das Sicherheitsnetz, das Menschen etwas Schutz vor instabilen Einkommen bietet.

Es wird kein Versuch unternommen, die Kosten der Schäden zu messen, die durch diese steigende Unsicherheit für die Gesundheit, Lebenszufriedenheit und Beziehungen von Menschen entstehen. Aber diejenigen, deren Beziehungen unter dem finanziellen Stress zusammenbrechen, enden vor Scheidungsgerichten, und für viele – insbesondere für Frauen – bedeutet dies materielle Armut und ein Leben, dass auf Sozialleistungen angewiesen ist.

Dann gibt es noch diejenigen, deren Gesundheit durch Überarbeitung zerstört wird und die in Arztpraxen oder Kliniken landen: viele verbringen den Rest ihres Lebens von Krankengeld und Erwerbsunfähigkeitsleistungen, angewiesen auf verschreibungspflichtige Medikamente. Und diejenigen, deren mentale Gesundheit durch die permanenten Sorgen angegriffen wird, landen letztlich vielleicht sogar hinter Gittern, weil die chronische Unterversorgung der Gesundheitssysteme bedeutet, dass die Gefängnisse zum Auffangnetz für die psychisch Kranken geworden sind. All dies führt zu steigenden Kosten für die Sozial- und Gesundheitssysteme, ganz zu schweigen von den Gefängnissen, der Polizei und den Gerichten.

Ein universelles Grundeinkommen

Unsere Krise der Arbeit verursacht eine Krise des Sozialstaats. Aber wir nehmen nur die Krise des Sozialstaats wahr. Und wir versuchen sie zu lösen, indem wir immer drakonischere Wege erfinden, um Menschen zu unpassender und unsicherer Arbeit zu zwingen, anstatt die Wurzeln des Problems anzugehen: verschwindende traditionelle Jobs und wachsende Einkommensunsicherheit.

Durch die Einführung eines universellen Grundeinkommens können wir der Notwendigkeit, dass sich Menschen in unpassenden Jobs schinden, ein Ende setzen. Wir können den Millionen von Menschen, die in Unsicherheit leben, wieder Sicherheit bieten.

Ein universelles Grundeinkommen sollte nicht als Sozialhilfe verstanden werden. Für sich genommen ist es nicht ausreichend, um alle Notwendigkeiten zu erfüllen: So brauchen Schwerbehinderte beispielsweise mehr Unterstützung, als ein Grundeinkommen bieten könnte und haben weniger Möglichkeiten, ihre Einkommen durch Arbeit zu steigern. Es bedarf weiterer Maßnahmen um sicherzustellen, dass diejenigen, die durch ihre Arbeitsunfähigkeit marginalisiert werden, ausreichend Unterstützung bekommen. Vielmehr sollten wir ein universelles Grundeinkommen als Basis sehen – als ein Level, unter das niemand jemals wieder wird fallen müssen. Indem wir das Problem der Einkommensunsicherheit mit einem Grundeinkommen lösen, können wir die kostspielige und zerstörerische Stress-Epidemie beenden.

Es würde uns auch dabei helfen, die Ängste vor neuen Technologien zu zerstreuen. Denn diese Ängste halten den Fortschritt nur auf. Wir wissen nicht, wie die Jobs und Industrien der Zukunft aussehen werden. Aber wenn wir die Sache richtig angehen, könnte die Befreiung der Menschheit von der Schinderei eine Explosion von Produktivität und unternehmerischer Aktivität auslösen. Das Grundeinkommen bereitet nicht nur den Weg für die Roboter, um Jobs zu übernehmen, die Menschen nicht machen wollen (und die sie auch nicht besonders gut ausüben) – es unterstützt auch alle, die bereit sind, ein Risiko einzugehen, um etwas Neues zu probieren.

Die Menschen werden eher bereit sein, ein neues Unternehmen zu gründen, wenn sie wissen, dass sie nicht alles verlieren werden, wenn die Sache schiefgeht. Die großen Firmen der Zukunft werden durch diese Explosion der Experimentierfreudigkeit geboren werden, und sie werden Produkte und Dienstleistungen erschaffen, die wir uns jetzt noch nicht einmal vorstellen können.

Der Weg zum Wohlstand beruht auf Investitionen – nicht nur in Roboter, sondern auch in Menschen. Wenn wir in Roboter investieren, aber die Menschen nur ein von unsicheren und schlecht bezahlten Jobs leben lassen, wird es kaum überraschend sein, wenn die Menschen irgendwann gegen die Roboter und ihre Eigentümer rebellieren. Ein solch ungesunder Wettbewerb wäre sowohl für Roboter wie auch für Menschen destruktiv. Wir wollen keine Kriege mit den Robotern führen – wir wollen mit ihnen zusammenarbeiten.

Der technologische Wandel erfordert eine fundamentale Neuordnung unserer Gesellschaft – einen neuen Gesellschaftsvertrag

Ich bin immer verblüfft, wenn Leute sagen, wir könnten uns kein universelles Grundeinkommen leisten. Meines Erachtens können wir es uns nicht leisten, es nicht zu haben. Der technologische Wandel erfordert eine fundamentale Neuordnung unserer Gesellschaft – einen neuen Gesellschaftsvertrag. Wenn wir die Verbindung zwischen Arbeit und Überleben durchbrechen, können wir die Menschen befreien, um diese wunderbare Gelegenheit zu nutzen, die Arbeitswelt nach unseren eigenen Vorstellungen neu zu erfinden.

Wenn wir nicht länger Angst davor haben, unseren Wohlstand zu verlieren, können wir voller Vorfreude einer aufregenden Zukunft entgegenblicken, die die Kreativität und Genialität voll ausschöpft, die das Geburtsrecht eines jeden Menschen ist. Wir können in glücklicher Kooperation und produktiv mit unseren Roboter-Kollegen zusammenarbeiten.

 

Zur Autorin:

Frances Coppola arbeitete 17 Jahre lang als Analystin und Projektmanagerin für verschiedene Banken. Mittlerweile ist sie eine renommierte Kolumnistin in zahlreichen internationalen Zeitungen, darunter die Financial Times und der Economist. Außerdem bloggt sie auf Coppola Comment, wo dieser Beitrag zuerst in englischer Sprache erschienen ist.

Kommentare
Kommentare zu
Warum wir es uns nicht leisten können, uns kein Grundeinkommen zu leisten

Hans-Jürgen Herzberg

Die Gedanken sind ja interessant und für die Zukunft sicher von Bedeutung. Man muss aber auch die heutige Situation betrachten.

  1. Die gesellschaftliche Produktivität steigt ständig, aber die Löhne folgen dieser Entwicklung in keiner Weise.
  2. Früher wurde um Lohnerhöhung und Arbeitszeitverkürzung gekämpft. Heute muss man ständig verfügbar sein.
  3. Wir geben viel zu wenig für Bildung und für die Umwelt aus, dafür steigt die Rüstungsproduktion.
  4. Wir entwickeln keine Zukunftsprojekte, z. B. für Verkehrsprobleme. Die gegenwärtige Entwicklung im Straßenverkehr kann doch nicht die Zukunft sein.

Es gibt noch viele Punkte, wo man ansetzen kann.

 

BGE-Köln @Hans-Jürgen Herzberg

  1. Deshalb ein BGE, damit die Mitarbeiter eines Unternehmens sich nicht länger mit (oft nicht existenzsichernden) Löhne abspeisen lassen müssen, sondern über eine angemessene Gewinnbeteiligung mit den Unternehmenseignern (auf Augenhöhe) verhandeln können.
  2. Mit dem BGE kann man mit dem Unternehmen aushandeln, wann man verfügbar sein möchte. Dabei werden sowohl die Bedürfnisse des Unternehmens (Auftragsflaute/-Spitzen) und des Mitarbeiters (Arbeitszeiten, Felixbilität wegen Familie etc.) berücksichtigt werden müssen.
  3. Dank BGE wird niemand mehr gezwungen sein, sein Geld in der Rüstungsindustrie (oder in anderen ethisch und ökologisch fragwürdigen Branchen) verdienen zu müssen. Man kann dann seine Tatkraft in den Bereichen einbringen, die heute gesellschaftlich extrem wichtig sind, aber unter personellen und finanziellen Engpässen leiden.
  4. Da muss ich aus eigenem Engagement widersprechen:   😉

http://www.uni-stuttgart.de/reallabor-nachhaltige-mobilitaetskultur/

http://www.remonet.eu/

 

Steven Heinel

Der beste Artikel, den ich bis jetzt über das Thema gefunden habe.

Herzlichen Dank dafür … von einem Menschen geschrieben, der ganz genau weiß – wie es sich mit der Unsicherheit anfühlt!

 

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